Der Tote am Kirchturm

der zweite Fall von Wimmer und Anna

 

»Ja, verreck! A echte Leich’!«

 

Der sechzehnjährige Robert tritt an einem Herbstabend am Kirchturm von Wolnzach auf die Hand des toten Benedikt Singer.

 

Die Polizei ist schnell vor Ort, aber Tatortspuren sind Mangelware und natürlich hat niemand etwas gesehen oder gehört. Auch Ludwig Wimmer nicht, der Rentner macht Urlaub. Gut, dass Enkelin Anna daheim Beweismaterial sammelt. Denn gemeinsam werden sie dem Täter doch wohl draufkommen.

 

Dies ist der zweite Fall meines sympathischen Ermittlerduos, das in so kurzer Zeit so viele Herzen erobern konnte.

 

TB:    ISBN: 978-3-95400-500-0       12,99 €

 

amKirchturm

Rezensionsschnipsel

auf Amazon

„Dieser Regionalkrimi aus der Holledau macht wirklich Spaß und unterhält prima. … Die Krimihandlung ist gut durchdacht, logisch konstruiert und der Täter ist nicht gleich gefunden. So kann man als Leser bis zum Ende munter miträtseln und erfährt neben den Ermittlungsergebnissen der Polizei auch noch die zweite Schiene von Opa Wimmer und Anna, die ihm mit technischem Geschick die digitale Welt erklärt. Wen wundert es da noch, dass gerade Anna am Ende für die Entdeckung des Täters verantwortlich ist. Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung für diesen tollen Krimi aus der Holledau, denn ich wurde richtig gut unterhalten.“

„Bislang kannte ich noch kein Buch mit solch einem Ermittlerteam, was das Buch für mich zu etwas Besonderem macht. Auch die typischen Merkmale eines Regionalkrimis sind natürlich vertreten, z. B. eine bayerische Hochzeit, ein kleines Dorf voller Getratsche und Gerüchten, ein Verein zur Pflege der bayerischen Mundart und des Liedguts und Dialoge in Dialekt. Mein Fazit: Super gelungen! Für Fans von Regionalkrimis kann ich das Buch sehr empfehlen. Mir hat es als solchem jedenfalls sehr gefallen.“

Wolnzach

Nach dem sehr beglückenden Erfolg des des „Toten am Maibaums“ legte ich mit einem zweiten Fall nach.

 

Besonders die Recherche war sehr interessant, denn ich musste sehr viel zu Giften lernen. Ich las mich schlau und wandte mich dann an den Chef des Berufsverbandes der Schädlingsbekämpfer und bat den um ein paar detaillierte Infos. Doch der meldete sich nicht – wochenlang. Er holte seinerseits Informationen über mich ein. Zu groß schien ihm die Gefahr, dass ich sein Wissen womöglich zur „Erbschaftsbeschleunigung“ benutzen würde. In der Folge war der Kontakt aber sehr erfreulich und hilfreich.

 

Ach ja, den Gospelchor, in dem ich singe, habe ich frech ins Buch geschmuggelt. Im Film würde man wohl von einem Cameo-Auftritt sprechen.