Der Tote Am Maibaum

der erste Fall von Wimmer und Anna

Maibaum

»Guat schaut des fei ned aus.«

 

Dass der ortsbekannte Bauunternehmer Bertram Brunnrieder aufgeknüpft am Maibaum von Wolnzach hängt, mitten im Herzen der Marktgemeinde, zwischen Kirche, Rathaus und Gasthof »Zur Post«, stört das ländliche Idyll empfindlich.

 

Schnell brodelt die Gerüchteküche und wilde Geschichten werden herumgetratscht, sogar ein Mafia- mord wird erwogen. Aber Genaues weiß man halt auch nix, und die Kriminaler aus Ingolstadt kommen schon mal gar nicht weiter.

Nur gut, dass Metzgermeister Ludwig Wimmer, der sein Geschäft jüngst seinem Schwiegersohn über- geben hat, sich furchtbar langweilt und dringend eine Beschäftigung sucht: Wäre doch gelacht, wenn er dem Täter nicht drauf kommt. im Notfall hilft ihm ja auch noch seine kluge Enkelin Anna – nicht nur mit diesem seltsamen Internet.

 

Roman, 2014, Suttonverlag, Erfurt

ca. 352 Seiten

 

TB : ISBN 978-3-95400-328-0       12,99 €  / 12,40 (A)

epub:  ISBN 978-3-95400-329-7    9,49 €

Rezensionsschnipsel

auf Amazon

“Eine absolute Leseempfehlung für ein Ermittlerduo , das man so schnell nicht vergessen wird . 5 Sterne für ein in sich stimmiges Buch, das auf ganzer Linie zu überzeugen weiß“

auf Loveley-Books

„Der Tote am Maibaum“ hat mir super gut gefallen. Ein Regionalkrimi, der meine Erwartungen noch übertrifft. Die Spannung kommt keineswegs zu kurz …. Bis kurz vor Schluss war ich völlig überfragt und auch wenn ich mit dem Täter niemals gerechnet hätte, war alles ganz logisch. Das Ermittlerduo Wimmeropa und Anna waren herzallerliebst. Die zwei geben ein super Gespann ab und sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen. “

“Ein bayrischer Krimi der Lust auf mehr macht! Der Autor schafft es die bayrische Mentalität was naturgetreu herüber zu bringen! Die Sprache sit Flüssig und die stilistischen Mittel, sowie die Ausarbeitung der Storyumgebung genial! Die Charaktere wirken lebendig, voller Farbe und vor allem sind sie authentisch! Wimmer und seine Enkelin Anna sind ein perfektes Team.“

Wimmer und Anna ermitteln hier in ihrem ersten Fall. Inzwischen erscheint bald der fünfte Fall und für ihren sechsten Fall habe ich schon eine tolle Idee.

 

Als ich die beiden in ihrem ersten Fall zusammen ermitteln ließ, hielt ein das Gespann aus Opa und Enkeltochter nur für eine nette Idee. Ich stelle nun aber immer mehr fest, dass sie beiden gewaltiges Potential haben: Beide sind auf ihre Art und Weise raffiniert, wissen genau, wie man aus Leuten Informationen herauskitzelt, und was der eine nicht weiß oder kann, das kann die andere.

 

Dass aber mir die beiden ans Herz gewachsen sind, ist nicht sehr verwunderlich. Wie schön, dass die beiden aber auch die Leser begeistern.

Kapelle