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Dass im Alltagsleben in Garbath und somit auch in den Büchern die Wochentage keine sonderlich große Rolle spielen, liegt unter anderem daran, dass jeder Tag ein Werktag ist. Es gibt keine regelmäßigen Feiertage, wie wir sie kennen. Ein Wochenende mit Freizeit und eingeschränktem öffentlichem Leben, wird in Garbath nicht gepflegt.
Statt dessen werden über das Jahr verteilt in Garbath fast 200 verschiedene Feiertage der einzelnen Gottheiten gefeiert. An den allermeisten der Feiertage darf aber gearbeitet werden. Es bleibt so jedem einzelnen Bürger weitgehend selbst überlassen, an welchen der vielen Feiertagen er zur höheren Ehre der Götter die Arbeit ruhen lässt. Geschäfte haben üblicherweise einen festen Ruhetag in der Woche.
Der (himmlische) Mond folgt einem etwa 29-tägigen Zyklus. “Eine Frage von Leben und Tod” beginnt am 21. Tag des Grünmondes im Jahre 615 nach der Landnahme und Staatsgründung durch König Beleg. Es ist ein Backtag.
“Für Licht und Wahrheit” setzt am Morgen des 17. Tages des Beerenmondes im Jahre 615 ein, einem Backtag.
Seit einiger Zeit sind in der feinen Gesellschaft Wanduhren Mode: Relativ einfache mechanische Einzeiger-Pendeluhren mit hölzernen Uhrwerken, angetrieben durch Gewichte. Sie zeichnen sich mehr durch lautes Ticken als durch Genauigkeit aus.
Zur Pünktlichkeit haben auch sie nur wenig beigetragen.
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